Dame steigt kraftvoll die Treppe hinauf

Aktiv Herz und Kreislauf unterstützen

Herz und Kreislauf werden ständig gefordert: Immer dann, wenn Sie aktiv sind – und das gilt selbst für die kleinste Aktivität – benötigt der Körper mehr Energie als im Ruhezustand. Und diese Energie wird mit Hilfe von Sauerstoff in unseren Zellen gewonnen.

Das Herz-Kreislauf-System muss seine Leistung daher ständig nach dem aktuell vorliegenden Bedarf ausrichten. Je anstrengender eine körperliche Tätigkeit ist, desto mehr Energie benötigt der Körper und desto höher ist der Verbrauch von Sauerstoff. Dieser „Treibstoff“ muss deshalb genau an der richtigen Stelle des Organismus und in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Hierzu muss das Herz stärker pumpen können und die Gefäße durchlässig und elastisch genug sein, um genau die richtige Menge des mit Sauerstoff angereicherten Blutes zu transportieren. Doch gelingt diese Anpassungsleistung dem Körper, insbesondere in einem Alter ab 60 Jahren, nicht immer so mühelos: Beim Treppensteigen gerät man aus der Puste, die Hausarbeit geht nicht mehr so flott von der Hand oder man verzichtet auf Ausflüge, weil man sich die Anstrengung nicht zutraut.

Pflanzliche Unterstützung für Herz und Kreislauf

Weißdornblüte und WS® 1442 Siegel

Weißdorn gilt als die Arzneipflanze für das Herz-Kreislauf-System, weshalb sie auch 2019 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt wurde. Schon seit vielen Jahren ist der positive Einfluss von Extrakten des Weißdorns auf die Durchblutung und die Gefäße bekannt. Die regelmäßige Einnahme von Crataegutt® 450 mg Herz-Kreislauf-Tabletten mit ihrem hochwertigen und hochkonzentrierten Weißdorn-Spezialextrakts WS® 1442 kann Sie dabei unterstützen, für Ihre Aktivitäten wieder die notwendige Energie zu finden. Der Weißdorn-Spezialextrakt wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System. Er stärkt die Pumpkraft des Herzens und er hält die Gefäße elastisch. Das Blut kann leichter durch den Körper fließen – für eine bessere Sauerstoffversorgung der Zellen. Viele Menschen spüren schon nach drei bis sechs Wochen der Einnahme, wie Energie und Tatendrang zunehmen.

Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System

Vor allem bei Menschen ab 60 gibt es einige Risikofaktoren, die die Gesundheit von Herz und Kreislauf zusätzlich belasten. Daher ist es wichtig, die Risiken zu kennen und so weit wie möglich zu vermeiden bzw. zu reduzieren.

1. Bewegungsmangel

Bewegungsmangel ist das neue Rauchen. Rauchen ist zwar gefährlicher als Bewegungsmangel, jedoch sind sehr viel mehr Menschen inaktiv. Viele Studien haben mittlerweile gezeigt, dass Bewegungsmangel die Sterblichkeit in der Bevölkerung erhöht. Im Umkehrschluss trägt Bewegung zu einem gesünderen und längeren Leben bei.

Bewegung (ohne sich dabei zu überfordern) trainiert Ihr Herz-Kreislauf-System. So bauen Sie langsam, aber kontinuierlich Kondition auf und beugen schneller Ermüdung vor. Bereits ein paar Schritte mehr pro Tag sind ein guter Einstieg in Ihr Training für Herz und Kreislauf und der Verbesserung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Sie machen sich rasch positiv bemerkbar. Doch der Mensch ist von Natur aus bequem. Probieren Sie einen Schrittzähler aus, um sich zu motivieren. Damit bekommen Sie ein Gefühl für die täglich zurückgelegten Wege und sehen Schritt für Schritt Ihren Erfolg. Wenn Sie dann die empfohlenen 10.000 Schritte am Tag schaffen, können Sie stolz auf sich sein!

Flotte Dame geht mit Hund im Park spazieren

Herz-Kreislauf-Training

Haben Sie sich so ein wenig mehr Kondition aufgebaut, können Sie den nächsten Schritt angehen. 

Informationen zum Herz-Kreislauf-Training

2. Erhöhtes LDL-Cholesterin

Erhöhte Cholesterinwerte werden meist zufällig beim Gesundheitscheck festgestellt. Ist dauerhaft zu viel LDL-Cholesterin (Low-Densitiy-Lipoprotein-Cholesterin) im Blut vorhanden, bilden sich Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße. Dadurch werden diese weniger elastisch und neigen zu Verengungen. Es wächst die Gefahr für eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Ein erhöhter LDL-Cholesterin-Wert geht daher mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher. 

Grafische Darstellung von Ablagerungen an der Gefäß-Innenwand

Wichtig: Kommen weitere Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen dazu, wie z. B. Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes, sollte man seine Cholesterinwerte noch genauer beobachten und ggf. etwas dafür tun, sie zu senken. Hierzu gehören eine fettarme Ernährung, ein Plus an Gemüse, Obst und ballaststoffreiche Vollkornprodukte sowie Haferprodukte. Essen Sie regelmäßig Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind wie z. B. Lachs, Makrele oder Hering.

Nicht jeder schafft es, seine erhöhten Cholesterinwerte über eine Ernährungsumstellung zu ändern. Sprechen Sie ggf. mit Ihrem Arzt über ergänzende medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.

Gesundes Herz aus Obst und Gemüse

Die richtige Ernährung für das Herz-Kreislauf-System

Hier erfahren Sie mehr über die richtige Ernährung für das Herz-Kreislauf-System.

Mehr über die richtige Ernährung erfahren

3. Übergewicht

Starkes Übergewicht begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn wer mehr Pfunde als das normale Gewicht auf die Waage bringt, dessen Herz muss schwerer arbeiten. Um zu beurteilen, ob das Körpergewicht zu hoch liegt, wird der Body-Mass-Index (BMI) verwendet. Als normal gilt ein BMI von 18,5 bis 25. Ab einem höheren BMI als 25 gilt ein Mensch als übergewichtig, ab einem BMI von 30 spricht man von starkem Übergewicht oder Adipositas. Eine kontrollierte Gewichtsabnahme kann das Herz entlasten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Um dauerhaft und gesund abzunehmen, sollte man seine Kalorienzufuhr reduzieren, indem man kleinere Portionen, weniger Zucker und Fett, möglichst keinen Alkohol und Fertiggerichte zu sich nimmt. Auch ein Plus an Bewegung ist positiv: Ausdauer- und Krafttraining steigern den Kalorienverbrauch und wirken sich auch direkt positiv auf Herz und Gefäße aus.

4. Diabetes

Diabetes mellitus, umgangssprachlich Zuckerkrankheit, ist eine Stoffwechselstörung. Es kommt zu einer Überzuckerung (Hyperglykämie) des Organismus. Dauerhaft zu hohe Blutzuckerwerte sind eine ernstzunehmende Gefahr für Herz und Kreislauf. Sie fördern die Verkalkung und Schädigung von kleineren Gefäßen (Atherosklerose) und führen zu einer Verschlechterung der Pumpleistung des Herzens sowie zu einer verstärkten Blutgerinnung in den geschädigten Gefäßen. Über 90 Prozent der Menschen mit Diabetes leiden unter Diabetes mellitus Typ 2. Dieser entwickelt sich schleichend und mit der Zunahme von Lebensjahren.

Lassen Sie daher Ihre Zuckerwerte regelmäßig überprüfen. Liegt ein Diabetes mellitus vor, sollte die medikamentöse Behandlung immer von einem gesunden Lebensstil begleitet werden, denn gerade im Frühstadium lässt sich ein Diabetes Typ 2 durch eine Lebensstiländerung gut in den Griff bekommen. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt.

Dame misst ihren Blutzuckerspiegel mit dem Insulin-Pen

5. Zigaretten

Rauchen verschlechtert die Durchblutung des Herzens, da es u. a. die Fließeigenschaften des Blutes verschlechtert, die Innenwand der Gefäße schädigt und ihre Verengung fördert. Die Folgen sind Atherosklerose, niedriger Blutsauerstoff, Ausbildung einer koronaren Herzkrankheit (KHK) oder die Bildung von Blutgerinnseln, die zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen können. Raucher sterben zweimal öfter an Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße als Nichtraucher. Jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Gewinn für das Herz-Kreislauf-System. Es gibt viele therapeutische Möglichkeiten, die Sie bei der Rauchentwöhnung unterstützen können. Ihr Hausarzt wird Sie bestimmt gerne beraten!

6. Bluthochdruck

Unser Herz leistet rund um die Uhr Schwerstarbeit: Mit jedem Herzschlag wird Blut durch unseren Körper gepumpt und versorgt so Organe und Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff. Dabei übt das Blut Druck („Blutdruck“) auf die Gefäßinnenwände aus. Ist dieser zu hoch, spricht man von Bluthochdruck. Bluthochdruck (Hypertonie) belastet das Herz: Es muss mehr Leistung erbringen, um gegen diesen Widerstand ausreichend Blut durch die Gefäße zu pumpen.

Knapp 32 Prozent der Erwachsenen leiden an einem durch einen Arzt festgestellten Bluthochdruck. Man spricht von Hypertonie, wenn der obere (systolische) Blutdruck Werte von 140 mmHg oder höher und/oder der untere (diastolische) Blutdruck Werte von 90 mmHg oder höher annimmt. Das Risiko dafür steigt mit dem Alter.

Mann beim Blutdruck messen

Eine gesunde Ernährung, Bewegung, der Abbau von Übergewicht und eine Stressreduzierung können dazu beitragen, Bluthochdruck vorzubeugen und zu bekämpfen. Bleibt ein Bluthochdruck jahrelang unentdeckt, kann dies in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer beeinträchtigten Funktionsfähigkeit von Organen führen. 

Crataegutt Herz-Kreislauf-Tabletten, Crataegutt Herz-Kreislauf-Tropfen

Wirkung, Anwendung, Verträglichkeit

Mehr erfahren zur Anwendung und Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sowie der sehr guten Verträglichkeit des Weißdorn-Spezialextraktes.
 

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Erfahren Sie, wie Weißdorn seit Jahrtausenden für die Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion verwendet wird.

Rotes Ausrufezeichen zwischen weißen Fragezeichen

Häufige Fragen

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